Lennart Schulze


Lennart Schulze hat von 2012 bis 2016 das Bachelorprogramm Sociology, Politics & Economics an der Zeppelin Universität absolviert und im Herbst 2016 seinen Master in Psychologie an der University of Cambridge begonnen. Diesen sieht er als Vorbereitung für einen PhD, der soziologisch und damit gesellschaftlich relevante Fragestellungen mit psychologischen Methoden verbinden soll.

Warum SPE?

„Der Bachelor in SPE hat mir die einzigartige Möglichkeit gegeben, meine eigenen Interessen und Ideen zwischen der Erforschung sozialer Ungleichheit, Verhaltenswissenschaft und Psychologie zu verfolgen. Der Ansatz, uns Studierenden von Anfang an die Verantwortlichkeit für das Entwickeln eigener wissenschaftlicher Fragestellungen zu überlassen stellt eine ausgezeichnete Vorbereitung für Karrieren in der Wissenschaft aber auch in der Verwaltung und Wirtschaft dar. Die Identifikation und Bearbeitung relevanter Fragestellungen ist nämlich Kern aller dieser Felder.
Um diese Fragestellungen herum bietet SPE die Möglichkeit, Theorien und Forschungsmethoden der verschiedenen Disziplinen kennen zu lernen, sodass die Fragestellungen auf kreative aber gleichzeitig fundierte Weise untersucht werden können. Ich glaube, dass die sozialwissenschaftliche Ausbildung an der ZU national und international zum Besten gehört, was man bekommen kann. Es ist wohl kein Zufall, dass wir mit mittlerweile fünf Kommilitonen in Oxford und Cambridge und noch viel mehr an LSE und UCL aus den ersten zwei Jahrgängen SPE ein großes Wiedersehen in England feiern konnten.“

Warum Zeppelin Universität?

„Die Zeppelin Universität ermöglicht neben der ausgezeichneten akademischen Betreuung, die meinem Eindruck nach der intensiven Betreuung in Cambridge sehr ähnelt, Begegnungen mit enthusiastischen Studierenden aller Art, die von der Universität nach Kräften in der Entwicklung aller Ihrer Projekte - akademisch, künstlerisch oder gesellschaftlich - unterstützt werden. Die Vielfalt der studentischen Initiativen ist beeindruckend und ermöglicht jedem, sein Engagement fortzusetzen oder neue Wege zu gehen. Mir hat die Möglichkeit, mit Schulklassen aus Friedrichshafen gemeinsam für die Schüler relevante Projekte umzusetzen, letztendlich auch dabei geholfen, in dem für meinen Master relevanten Feld der Ungleichheit im Bildungssystem relevante Erfahrungen zu sammeln.

Am meisten vermisse ich die spannenden Gespräche mit anregenden Kommilitonen, den überaus herzlichen Mitarbeitern UND interessierten Professoren beim Mittagessen oder bei abendlichen Veranstaltungen über einem Glas Wein in unserer Seele, der Universitätsmensa. “

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