ZU und Karl-Maybach-Gymnasium erweitern Bildungskooperation

23.03.2018

Der PioneerPort will zukünftig Schülerinnen und Schülern des KMG bei der Gründung von eigenen Schülerfirmen unterstützen und als Partner zur Seite stehen

Die Zeppelin Universität (ZU) und das Karl-Maybach-Gymnasium (KMG) haben ihre Bildungskooperation mit Blick auf das Gründerzentrum „PioneerPort“ erweitert. Die ZU will damit Schülerinnen und Schülern des KMG in ihren Vorhaben zur Gründung von eigenen Schülerfirmen unterstützen und als Partner zu Seite stehen.


Anlass dazu war der Besuch einer KMG-Schülergruppe im Gründerzentrum, um im Rahmen eines Vortrags und anschließendem interaktiven Workshop erste Eindrücke und Erfahrungen im Bereich Unternehmensgründung zu sammeln. Dabei ging es auch um Themen wie das Aufstellen eines Businessplans, Finanzierungsmöglichkeiten, Rechtsformen, Marketing und Vertriebswege oder um die richtige Präsentation der eigenen Unternehmensidee.


Sascha Schmidt, Sprecher des Leitungsteams des „PioneerPort“, erklärte dazu: „Wir als ZU und PioneerPort freuen uns auf die Zusammenarbeit. Möchten wir doch den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, erste Erfahrungen im Bereich Unternehmensgründung zu sammeln und somit gegebenenfalls die Basis zur ersten eigenen Geschäftsidee legen zu können.“


Zwischen ZU und KMG besteht seit Mai 2015 eine offizielle Bildungskooperation. Zu den Inhalten gehören unter anderem Besuche von ZU-Dozenten am KMG zu Themenfeldern, die das Schulcurriculum ergänzen. Aber auch Campusbesuche von Schulklassen oder Klassenstufen an der ZU, Informationen zur Studienplanung bei Schüler- und Eltern-Infoveranstaltungen sowie Infoveranstaltungen zur Vorstellung der ZU und ihrer Studiengänge gehören zum Portfolio. Außerdem erhält das KMG die Möglichkeit, ausgewählte Schülerinnen und Schüler für die ZU-Schülerakademie und die UN-Simulation „LakeMUN“ zu empfehlen. Die Kooperation hat zum Ziel, beim Übergang von der Schule in Studium und Beruf unterstützend zu wirken, die politische, kulturelle und ökonomische Bildung zu stärken, Ausbildungsreife sowie Ausbildungs- und Studierfähigkeit der Schülerschaft weiter zu verbessern.